Allgemeine Geschäftsbedingungen
Everest Consulting Partners GmbH – Stand: Juni 2024
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Everest Consulting Partners GmbH, Schottmüllerstr. 20a, 20251 Hamburg (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber über die Erbringung von Beratungsleistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie vom Auftragnehmer schriftlich anerkannt werden.
§ 2 Leistungsumfang
Der Auftragnehmer erbringt Beratungsleistungen in den Bereichen:
- Strategische Unternehmensberatung
- Finanzierungsstrukturierung und -begleitung
- Nachfolgeregelung und M&A-Beratung
- Restrukturierung und Sanierungsberatung
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Klarstellung: Die Everest Consulting Partners GmbH vermittelt keine Finanzprodukte, Versicherungen, Kapitalanlagen oder Kredite. Die Tätigkeit beschränkt sich auf Beratung und Strukturierung auf Honorarbasis.
§ 3 Vergütung
Die Vergütung erfolgt auf Honorar- oder Tagessatzbasis gemäß dem individuellen Angebot. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Reisekosten und sonstige Auslagen werden nach Aufwand erstattet, sofern im Angebot nicht anders vereinbart.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang ohne Abzug zahlbar.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen, Informationen und Zugänge rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
Verzögerungen aufgrund unzureichender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers. Entstehen dem Auftragnehmer durch mangelnde Mitwirkung Mehraufwände, werden diese nach dem vereinbarten Stunden- oder Tagessatz berechnet.
§ 5 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen zeitlich unbegrenzt geheim zu halten.
Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind, ohne dass eine Partei dies zu vertreten hat, oder die aufgrund gesetzlicher Vorgaben offengelegt werden müssen.
§ 6 Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit unbeschränkt. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und der Höhe nach begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und Folgeschäden ist bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
§ 7 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Hamburg, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.